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Es wird gebaut was das Zeug hält... Drucken E-Mail

Die neue Busstation sieht schick aus Seit der Schnee weg ist, ist der Bauboom in Kuldiga ausgebrochen. Der Tourist darf keine Baumaschinen sehen, hat man das Gefühl. Zur Zeit sieht es leider so aus, als wenn mehr aufgerissen wird wie wieder neu gepflastert wird. Im Bereich des großen Platzes ist man schon sehr weit mit den Arbeiten. Die Liepajas runter ist viel aufgerissen und wieder zu, aber es fehlt die Pflasterdecke. Jetzt wird auch von der Liepajas in Seitenstrassen gegraben.

Viel Probleme haben die Bauarbeiter damit, dass die alten Leitungen ausgebaut und neue anschliessend verlegt werden. Es ist aufwändig provisorische Leitungen zu legen. Auch werden immer wieder "alte" Leitungen gefunden. Etwas weiter weg, nahe der Venta wird ebenfalls ein Straße mit neuen Wasserver- und Endsorgungsrohren versorgt. Hier wird jetzt am Abfluss in die Venta gearbeitet, denn Kuldiga hat keine Kläranlage.

Der Busbahnof ist fertig. Ein schöner Busbahhof. Leider von den Planungen wie die alten Systeme in Lettland. Der Bus parkt vorwärts ein und muß zur Weiterfahrt rückwärts aus der Bucht fahren. Das kann sehr gefährlich werden. Ferner gibt es viele Bänke, aber bisher keine Möglichkeit, ein Fahrrad zu parken. Ein normaler Fahrradständer für drei Fahrräder wurde dann kurz von der Eröffnung aufgestellt.

Die Synagoge ist voll eingerüstet und es wird mächtig abgebaut und aufgebaut. Hier werden noch einige Monate ins Land gehen, bis die Firma SIA Linde den Bau fertig übergeben kann. Wichtig ist es, dass bis zum Winter die Synagoge wieder zu ist und ggf. in ihr weiter gearbeitet werden kann.